Melancholisch

Heute in Metaphern. Weil ich gerade das Gefühl habe, dass mich alles andere zu sehr zerreißen würde.


Bisher war der Weg in meinem Leben immer recht überschaubar. Oft gerade, manchmal kurvig, manchmal holprig. Manchmal sah es vom Weiten so aus als kämen Hindernisse auf mich zu, die ich unmöglich alleine oder mit Unterstützung packe. Und manchmal war ich das Laufen leid und habe mir nur sehnlichst eine Pause gewünscht. Aber während andere auf ihren Wegen hohe Gipfel haben und hatten - und manche von ihnen es auch nie müde werden, darauf hinzuweisen - habe ich oft den Eindruck gehabt, nur den einen oder anderen Hügel passiert zu haben. Hügel, die im ersten Moment wie Berge wirkten, aber eben keine waren.


Ich bin niemand, der dafür geeignet ist, in großen Gruppen zu laufen und so bin ich bisher immer nur mit einigen wenigen gelaufen, von denen immer wieder welche eine andere Abbiegung nahmen als ich, während andere meinen Weg kreuzten.


Und das mit den Abbiegungen war selten ein echtes Problem. Ich kannte immer den Weg und selbst, wenn ich ihn nicht kannte, verließ ich mich auf meine Laune, auf mein Gefühl oder auf das, was mir am schlüssigsten erschien.


Vielleicht ist deshalb dieses Gefühl der letzten Zeit so neu für mich. Das Gefühl, mitten auf der Kreuzung zu stehen, überfordert von all den Möglichkeiten, von all den Wegen, von denen ich mir wünschen würde, zu wissen, wie genau sie aussehen und verlaufen. Aber ich kann nur raten und hoffen, dass ich nicht ausgerechnet den unangenehmsten von ihnen wähle.


Das ist zweifellos meine größte Angst. Dass ich irgendwann auf diesen Moment an der Kreuzung zurückblicke und mir von ganzem Herzen wünschte, ich besäße einen Zeitumkehrer, um das alles rückgängig zu machen und eine andere Entscheidung zu treffen.


Ich wünschte, es gäbe jemand, der mir meine Entscheidung abnehmen kann. Jemand, der neben mir steht und mir sagt, in welche Richtung ich gehen soll. Nicht, welche er für die richtige hält. Sondern welche die richtige ist. Und niemand wird es leid, zu betonen, dass das keiner außer mir sagen kann, weil das hier mein Weg ist. Mein ganz eigener, den ich selbst bestimmen muss.


Ich bin wehmütig, wenn ich zurückblicke, weil es schon jetzt so viel gibt, das ich gerne anders machen würde und manchmal werde ich melancholisch, weil ich mir dann vor Augen führe, dass dieser Weg bis hierher schon viel schneller abgelaufen war als jemals gedacht.





Keine Ahnung, mehr kann und mag ich gerade nicht sagen. Ich bin zum Rand gefüllt mit diesen melancholischen, schwerwiegenden Gefühlen, die gefühlt werden wollen. Und mein Kopf schwirrt vor lauter einnehmender, komplizierter Gedanken, die gedacht werden wollen. Und egal, was ich mache, am Ende stehe ich jedes Mal nur wieder mitten auf dieser Kreuzung, unsicher und völlig überfordert und jedes Mal frage ich mich, wie es sein kann, dass ich mit fast 29 erst jetzt an diesem Punkt komme. Musste ich noch nie vorher eine Entscheidung treffen? Mir drückt sich der Gedanke auf, dass ich immer das Glück hatte, irgendwie Entscheidungen abgenommen zu bekommen. Vom Leben, von der Eindeutigkeit, von Menschen, die es leid waren, auf eine Entscheidung von mir zu warten oder auch von dem immer geltenden Prinzip, dass jede Nicht-Entscheidung am Ende in einer Entscheidung gegen etwas endet (eine Erkenntnis, die ich mal durch den Freak erlangte).


Es wäre so leicht. Ich müsste nur darauf hören, was ich möchte und was ich mir wünsche. Aber selbst wenn ich vollkommen und gänzlich weiß, wüsste oder wissen sollte, was ich möchte und was ich mir wünsche, bleibt die Frage, wo ich das finde.

14.2.18 23:45, kommentieren

Glücklich

Gerade komme ich völlig gefordert von einem langen Arbeitstag (inklusive Zusatzveranstaltung), einem Fitnesscheck und einem anschließenden Fitnesskurs zurück und als ich überlegt habe, wann ich den letzten ruhigen Tag hatte... da ist mir keine Antwort eingefallen.


Letzte Woche Donnerstag war ich abends beim Sport. Freitags traf ich Wochenendtyp zum Kaffeetrinken und anschließendem Billard- und Dartspielen (wie sich herausstellte, schaffe ich es doch ganz gut, die Scheibe und nicht etwa die Wand oder den Kasten zu treffen, die meiste Zeit über jedenfalls). Abends ging ich mit K-Freundin fort.
Samstags traf ich mich mit K-Freundin und wir fuhren zu Ikea. Sonntags traf ich mich mit einer anderen Freundin und anschließend baute ich ein Ikea-Möbelstück auf. Montags musste ich eine wichtige Sache für die Arbeit vorbereiten und einige andere liegengebliebene Dinge nachholen.
Dienstags hatte ich nach einem langen Arbeitstag einen sehr wichtigen Arzttermin, der mir (offenbar zu unrecht?) so viel Panik bereitet hatte, dass ich ihn vor mir hergeschoben hatte. Anschließend traf ich mich mit Freundinnen. K-Freundin und ich brachen an dem Abend unsere neue Erstmal-keine-Nachos-mit-Käse-mehr-Regel. Am Mittwoch, gestern, hatte ich nach einem recht langen Arbeitstag einen Zahnarzttermin, danach erledigte ich noch ein paar Besorgungen und danach ein paar Dinge für die Arbeit.
Das sind alles nur die großen "Ereignisse". Vieles, was während der Arbeit passiert ist oder all die Dinge, die ich zwischendurch noch erledigen musste, tauchen da jetzt nicht auf.


An die Woche davor erinnere ich mich nicht mal mehr richtig, aber im Grunde sehen all meine Wochen im Moment so aus: Voll. Viel Zeit mit Freundinnen, vor allem viel Zeit mit K-Freundin und immer wieder Zeit mit Wochenendtyp. Er spielt quasi an jedem Wochenende wenigstens eine kleine, manchmal auch eine größere, Rolle.


Und heute dann, während ich eine anstrengende Fitnessübung auf meiner Matte machte und die anderen Teilnehmer mich freundlich anlächelten und ich das Gefühl bekam, dass das Eis zwischen uns mittlerweile endgültig gebrochen ist, durchfuhr mich der Gedanke "So kann es erstmal bleiben."


Im Grunde sind meine ganzen Tage und Wochen im Moment voll damit. Zwischendurch gibt es mal Momente, in denen ich mich ein wenig niedergeschlagen fühle. Ja. Das dürfte wohl jeder kennen. Aber es sind eher Momente, in denen mir nochmal bewusst wird, dass das hier alles nur ein Zwischenzustand sein kann. Weil es nichts ist, was mich auf Dauer glücklich machen wird.


Aber für den Moment. Für den Moment macht mich das alles glücklich. Die Arbeit, die strahlenden Gesichter meiner Schützlinge, die mir auch heute wieder wortwörtlich am Rockzipfel hingen. Die Kollegen, die mich gelegentlich auf die Palme bringen, wie es sich wohl für anständige Kollegen gehört, die mir aber im Großen und Ganzen wirklich ans Herz gewachsen sind. Jedenfalls ein Großteil.
Die Abende mit K-Freundin, die so witzig und verrückt und einfach nur toll sind. Wir reden über viele Dinge, über die wir beide nicht mit jedem reden würden. Und manchmal kommt es, wenn wir gemeinsam unterwegs sind, einfach zu verrückten oder besonders witzigen Situationen. Es ist so einfach für mich, mit ihr Zeit zu verbringen, dass ich mittlerweile schon traurig bin bei dem Gedanken, sie jetzt mal 1 1/2 Wochen lang nicht zu sehen.


Und ja. Auch die Treffen mit Wochenendtyp sind ein Teil meines Glücks. Ich würde das nicht schreiben, wäre ich mir nicht sicher, dass er das hier wohl niemals lesen wird. Denn ich weigere mich normalerweise, ihm, mir oder sonst wem gegenüber zuzugeben, dass er mir nicht komplett egal ist. Ich weiß, dass das mit ihm nur im Nichts oder in der Katastrophe enden kann. Beides will ich nicht. Aber Zeit mit ihm zu verbringen tut mir auf eine Art gut, die ich selbst noch nicht so recht verstehe. Ich glaube, er spricht eine unreife, oberflächliche, unvernünftige, rebellische, nicht allzu verantwortungsbewusste Seite in mir an, die im Alltag einfach normalerweise nicht zum Zuge kommt und jetzt einfach noch nicht wieder von mir ignoriert werden will.


Auch all die anderen Dates waren für mich ein wesentlicher Beitrag zu diesem Glück. Waren. Weil ich glaube, dass es eine gute Erfahrung war, aber nichts, was ich auf Dauer noch verfolgen werde.


Ich bin mittlerweile sicher, dass ich auf Dauer nicht mehr alleine bleiben werde. Wochenendtyp werde ich vermutlich (oder auch sicher) nicht an meiner Seite wiederfinden in ein paar Wochen, Monaten oder Jahren. Aber ich denke, es gibt viele gute Gründe, warum ich eine gute Partie darstellen kann oder darstelle. Ich bin bei weitem nicht perfekt. Äußerlich und charakterlich nicht. An manchen Tagen habe ich das Gefühl, ich könnte kaum unvollkommener sein. Der Unterschied zu vor einem Jahr und vielleicht auch zu früher ist aber, dass ich mich ein Stück weit für diese Unvollkommenheit erst wirklich liebe. Weil ich weiß, dass ich dadurch erst wirklich der Mensch bin, der ich bin. Und ich liebe mich auch ein Stück weit dafür, dass ich endlich wieder so denken und fühlen kann (wobei ich manchmal den Eindruck habe, dass die Hormone mir da weitergeholfen haben...).


Aber da gibt es noch etwas anderes, das ich im Moment so oft als wesentlichen Teil meines Glücks empfinde:
Freiheit. Die Freiheit zu sein, zu leben, zu lachen, zu fühlen.
Wenn ich morgens mit laut dröhendem Radio die Foo Fighters höre und dabei den Straßenkurven folge und mich dafür verfluche und zugleich belächel, dass ich mal wieder etwas pünktlicher dran sein könnte - dann fühlt sich das alles nach Freiheit an.
Und wenn ich mich abends mit K-Freundin treffe und mit ihr eine Portion Nachos mit Käse esse (von der ich einen wesentlichen Teil in mich reinmampfe), dann fühlt sich das nach Freiheit an.
Wenn ich mich mit Dates treffe und einfach gespannt darauf bin, was für einem Menschen ich gleich begegne und mich offen dafür fühle, einfach jemanden kennenzulernen, dann fühle ich mich frei.


Und wenn mir dann bewusst wird, dass ich es nichts und niemandem schuldig bin, meine Pläne nach ihm oder ihr auszurichten, dass ich es völlig selbst in der Hand habe, ob ich hier versauere, eine Zeit lang hier verweile oder doch schnell, bald oder irgendwann das Weite suche - dann weiß ich, ich bin frei.


Ich kann leben, wie es meinem Sinn entspricht. Leben, wie ich es für richtig halte und wie es mein Gefühl mir sagt.



Im Moment - und das gilt nicht nur für heute, aber heute ist es noch ein wenig greifbarer als sonst schon in letzter Zeit - bin ich einfach glücklich. Ich weiß, dass es da Dinge gibt, die sich auf Dauer ändern werden, dass das alles nur eine Momentaufnahme ist und dass mein Glück nur für den Moment (und vielleicht auch die nächsten tausend Momente) funktioniert, aber das alles ist okay. Weil ich endlich wieder so furchtbar neugierig darauf bin, was das Leben mir zu bieten hat. Ich könnte kaum neugieriger sein auf all das, was noch auf mich wartet.


Klaro. Manchmal habe ich Panik. Vor all den Dingen, die passieren können. Vor allem vor den schlimmen. Ich kann da nicht aus meiner eigenen Haut, manchmal habe ich so Momente, in denen ich regelrecht in Panik verfalle. Aber das ist okay. Mehr als das, solange es diese Tage wie heute gibt, an denen es mir einfach unsagbar gut geht und ich das Gefühl habe, dass diese einfach im Vergleich zu allen anderen deutlich in der Überzahl sind. Außerdem haben auch die negativen Gefühle ein Recht, gelebt zu werden. Es gibt einen Grund, warum es sie gibt und warum man sie empfindet. Wer das weiß und diesen Grund versteht - der ist schon einen ganzen Schritt weiter.

8.2.18 20:21, kommentieren

Zukunftsgedanken

Ich habe den Antrag also nicht gestellt. Im Moment fühlt sich dieser Gedanke nicht so schlimm an wie bisher von mir befürchtet. Gestern hatte ich erwartet, dass ich spätestens am Ende des Tages im Dreieck springen würde und mich für meine eigene Dummheit verfluchen würde.
Allerdings war mir gestern schon klar, dass mir das Gleiche auch dann passieren könnte, wenn ich ihn stellen würde.


Ich sprach gestern sehr lange und ausführlich mit meiner Mutter darüber. Es bringt mir nichts, alle meine Sachen zu packen, zurück in die Heimat zu ziehen und dort dann auf das Leben zu warten, das ich mir für mich wünsche.
Und in diesem Zusammenhang schwebt mir immer im Kopf, dass die Sozialarbeiterin, mit der ich ein paar Mal geredet habe, mich fragte, was ich denke, welche Lektion es hier für mich zu lernen gäbe. Ich glaube ja, wenn dem so ist, dann ist es eher ein ganzer Sack voller Lektionen.
Um so passender erscheint mir der Gedanke der letzten Tage und Wochen, dass ich vielleicht einfach noch nicht soweit bin. Zumindest nicht, was eine Rückkehr in die Heimat betrifft.


Im Moment werde ich das Gefühl nicht los, dass meine Rückkehr gerade in erster Linie eine Flucht vor all den Dingen wäre, die mir hier nicht gefallen. Und dann?
Heute, als ich den gestrigen Eintrag las, bin ich ein wenig zusammengezuckt an der Stelle, als ich schrieb, ich würde von dem einen Loch ins nächste ziehen. Ich meinte damit weniger die Geographie als das, was das emotional mit mir machen würde. Meine Mutter, meine Familie wären gute Gründe, zurückzukehren. Aber manchmal denke ich, ich werde es mir ewig vorwerfen, wenn das meine einzigen Gründe sind.


Sicher. Oft habe ich Angst, dass ich vielleicht erst zurückkehre, wenn es zu spät ist und wenn ich auch das bereue.
"Das ist Leben", würde die Sozialarbeiterin jetzt sagen. Gutes neben Schlechtem. Angst neben Hoffnung. Sie hätte damit vollkommen Recht.


Dieser Ort hier bietet mir Vertrautheit. Zumindest für den Moment.
Heute morgen stand ich auf und dachte im Halbschlaf darüber nach, mich Richtung Arsch der Welt versetzen zu lassen. Dann wären es noch etwa 3 Stunden in die Heimat. Machbar. Je nachdem, wo ich eine Wohnung finden würde, wäre es sogar noch weniger.
Das war genau der Plan damals, bevor ich hierher gesetzt wurde.


Festgelegt habe ich mich aber noch nicht. Dann muss ich wieder so viel zurücklassen. Meine Routine. Meine Wohnung. Mein vertrauter Alltag. Die paar Kontakte, die es erstmal zu finden galt, was einige Anstrengungen gekostet hat. Die Arbeit. Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet die Arbeit in dieser Auflistung auftauchen würde, denn in letzter Zeit waren meine Gefühle für die Arbeit eher wechselhaft bis mäßig bis nicht so toll. Erst seit heute bin ich, was das angeht, wieder etwas optimistischer. Ich könnte hier eventuell noch mal ein, zwei gute Jahre erleben. Zumindest auf der Arbeit.


Sicher, ich genieße es, morgens durch die Gänge zu gehen und von allen Seiten begrüßt zu werden. Oder nachmittags das Gelände zu verlassen und von irgendwoher Stimmen rufen zu hören, die mich verabschieden. Kleine Gesten, die mir jedes Mal auf's Neue zeigen, dass ich ein Teil vom Ganzen dort geworden bin. Als ich damals dort anfing, habe ich das in den ersten Monaten schmerzlich vermisst, dieses Gefühl. Etwas, woran ich mich erst heute Morgen nach 2 1/2 Jahren wieder erinnert habe - daran und an die Tatsache, dass ich, wenn ich irgendwo neuanfange, auch das erst wieder neu aufbauen muss.


Wenn ich den Gedanken jedoch weiterführe, dann müsste es darauf hinauslaufen, dass ich am besten doch nie hier wegziehe und mich dementsprechend auch nicht versetzen lasse. So wie man am besten nie sein Haus verlässt, wenn man Gefahr laufen möchte, dass einem etwas passiert (Gutes wie Schlechtes).
Aber da ist dann wieder dieses Gefühl, mit dessen Hilfe ich mich mit voller Wucht gegen diesen Gedanken sperre und innerlich soetwas schreie wie "Hier bleiben? Niemals!".


Sicher. Da sind all die Kollegen und Kolleginnen, die Geschichten erzählen wie "Am Anfang hab ich auch gesagt, hier bleib ich nicht lange. Jetzt bin ich schon 15 (20, 25...) Jahre hier."
Aber alles, was das in mir auslöst, ist: Ich aber bitte nicht.



Für den Moment schaffe ich das alles irgendwie. Denke ich.
Ich weiß, wenn ich jetzt einen Antrag stelle und tatsächlich versetzt werde, dann wird das anfangs auch erstmal eine Katastrophe für mich bedeuten. Ich werde umziehen müssen, ich werde den Wohnungs- und Umzugsstress haben. Ich werde einen neuen Arbeitsort haben, an dem ich mich einfinden, zurechtfinden und am Anfang vor allem auch unterordnen muss. Es wird haufenweise Dinge geben, die neu, ungewohnt und vielleicht auch unangenehm für mich sind. Ich werde um mich herum nichts und niemanden kennen und mir das alles wieder neu schaffen müssen. Katastrophe. Aber eine, die ich mir dann zur Abwechslung mal wieder ausgesucht habe. Das nimmt Katastrophen ein wenig den Katastrophengeschmack.


Wenn ich mich zurück in die Heimat beworben hätte, dann hätte das für mich Ziellosigkeit bedeutet. Aber einfach ein wenig näher an die Heimat - das könnte eine Möglichkeit sein. Wenn ich mich dort wohl fühlen würde, könnte ich damit vielleicht eine Weile leben.

31.1.18 23:23, kommentieren