Krise

Vorhin hatte ich eine Krise.
Und wenn ich "Krise" sage, dann meine ich, dass ich kurzzeitig dabei war, wieder all den alten Mustern zu verfallen. Tränen und Wut und Verzweiflung. Und das Gefühl, es hier keinen Moment länger mehr auszuhalten.


Morgen ist die Frist, bis zu der ich meinen Antrag für mein Heimatbundesland gestellt haben müsste, abgelaufen. Dämliche Fristen. Und auch nicht unbedingt schlau von mir, jede erdenkliche Frist fast verstreichen zu lassen. "So selten fitte Planung, bin mehr so dritte Mahnung" wie Mark Forster immer singt. Eine Liedstelle, bei der ich grundsätzlich an mich, mein Leben und den unterschiedlichen Papierstapeln in meiner Wohnung denken muss. Blanker Sarkasmus, dass es Menschen gibt, die mich für meine Organisiertheit loben, denn ich könnte innerlich nicht aus mehr Chaos bestehen. Alles an und in mir ist irgendwie chaotisch.


In den letzten Tagen habe ich immer wieder gedacht, dass ich mir den Antrag nochmal ansehen sollte, ehe ich mich endgültig dafür entscheide, ihn nicht zu stellen. Und jetzt hat es die Zeit für mich entschieden. Weil ich es unmöglich noch hinbekomme, jetzt diesen dämlichen Antrag zu stellen mit all den Angaben, die man machen muss und die ich zu einem Großteil nicht aus dem Stegreif machen könnte.


Vorhin war ich den Tränen nahe, weil sich das nicht gut anfühlt. Es fühlt sich nicht gut an, hier zu bleiben und zu wissen, dass das jetzt dann wohl heißt, dass ich noch mindestens 1 1/2 Jahre hier bleibe. Und überhaupt: Eigentlich wäre es doch klug, den Antrag zu stellen. Um ihn nächstes Jahr wieder zu stellen. Und das Jahr darauf. Und das darauf. Und den Antrag in zehn Jahren dann auch noch.


Verdammt. Ich merke, wie mir allein bei dem Gedanken die Tränen kommen, denn das ist sicher nicht das, was ich will. Ich will nicht hier bleiben, ich will nicht alt hier werden. Ich will hier so wenig Zeit wie möglich noch verbringen müssen.


Aber was dann? Und das ist dann eben der Knackpunkt. Wo will ich denn hin? In die Heimat? Vom einen Loch ins andere? Ich weiß, dass ich in meiner Heimat, wenigstens in dem Bundesland alt werden will. Das ist der heutige Stand. Aber jetzt gerade könnte ich nicht mal einen gescheiten Dienstort angeben, weil ich gar nicht weiß, wo mich das Leben hinzieht.


Das ist das Problem. Das, was mir erst so richtig in letzter Zeit zu schaffen gemacht hat. Ich weiß nicht, wie und wo es für mich weitergehen wird. Und mit wem. Zum ersten Mal seit Jahren ist für mich alles komplett offen. Damals in Weitweg war klar, dass ich erst mal bis zum Ende des Studiums in Weitweg bleiben würde. Allein schon wegen Mr. Nevermind.
Damals am Arsch der Welt war klar, dass ich dort bleiben würde, mindestens bis ich die zweite Phase der Ausbildung hinter mich gebracht haben würde.


Aber hier? Ende offen?


Gestern befand ich mich mit Domina-Kollege und zwei Kolleginnen im Pausenraum. Domina-Kollege hielt mir völlig unerwünschte Vorträge über Steuererklärungen und darüber, was ich machen sollte, um mehr Geld rausholen zu können. "Das lohnt sich bei dir richtig. Da kriegst du tausende raus, schließlich lebst du noch die nächsten zehn, fünfzehn Jahre hier."
Ich schaute auf. "Bitte? Wie lange?"
"Die nächsten zehn, fünfzehn?",
er grinste mich an. So ein Arsch. Er weiß ganz genau, was derartige Worte in mir anrichten.
Ich blinzelte kurz das Stechen weg, konzentrierte mich auf meine Wut und sagte mit schneidender Stimme nur: "Ich bleibe ganz bestimmt weder fünfzehn noch zehn Jahre hier. Das hatten wir schon."
Im Raum war es mucksmäuschenstill, alle taten so als hätten sie mich nicht gehört, also stand ich auf und sagte nur: "Schönen Tag dann auch noch, tschüss". Und ich ging.


Ich darf nicht denken, ich hätte keine Wahl. Solange ich mich darauf konzentriere, dass das hier sich wie Stillstand oder wie eine Sackgasse anfühlt und nach Ausweglosigkeit riecht, wird es das für mich auch sein.


Ich möchte im Leben endlich ankommen. Ein Mann, ein Hund, eigene Kinder, ein kleines Häuschen im Grünen. Und einen festen Wohnort, an dem ich so gerne bin, dass ich mir vorstellen kann, die nächsten zehn, zwanzig oder dreißig Jahre dort zu verbringen.
Mir ist klar, dass vieles davon sich vermutlich nie erfüllen wird oder nicht so, wie ich es mir heute denken oder wünschen würde.


Aber ich glaube auch, dass die Reihenfolge für mich eine andere ist. Nicht "Exhausted zieht zurück in die Heimat" und dann "Exhausted lernt dort den Mann für's Leben kennen".
Für mich war immer klar und ist immer noch klar, dass ich für den richtigen Menschen alle Hebel in Bewegung setzen werde. Und wenn es jemanden gibt, wegen dem ich zurück ziehen möchte - jemand anderen als meine Mutter -, dann werde ich vielleicht überpünktlich sein, was jede Frist angeht, die verhindern könnte, dass mich meine Arbeit länger als notwendig von diesem Menschen entfernt hält.


Aber jetzt gerade ist nur ein großes Fragezeichen an der Stelle, an der stehen könnte, wie es für mich weitergeht. Weil es für mich gerade keine Richtung gibt, in die es mich so richtig ziehen würde.


Gibt es Dinge oder Menschen, die mich dazu bewegen, hier zu bleiben?
Vertrautheit und Routine ein wenig, vielleicht. Ich habe Angst vor all den neuen Dingen, die auf mich lauern könnten, sobald ich eine Entscheidung treffe, von der ich nicht sicher weiß, warum ich sie treffe. Würde ich diesen Antrag stellen, würde ich das machen, um Eventualitäten zuvorzukommen. Ich könnte ja jemanden daheim kennenlernen, es könnte ja was mit der Familie sein, ... Aber etwas, das mir sagt, dass mich alles in mir dorthin zieht... Das gibt es gerade nicht und das lässt mich Panik vor all dem Neuen zu haben. Ich bin beim letzten Neuanfang (hier) schon genug auf die Schnauze gefallen.


Wochenendtyp?
Sicher nicht. Ich weiß, dass wir unterschiedliche Dinge suchen, er und ich. Und dass wir diese Dinge nicht in einem gemeinsamen Wir finden würden.
Es ist schön, Zeit mit ihm zu verbringen. Auch ohne Schmetterlinge, Abenteuer oder Tiefsinnigkeit. Wenn ich ehrlich bin, spielen da sowas wie freundschaftliche Gefühle durchaus eine Rolle, was ich vor einer ganzen Weile nicht gedacht hätte. Dennoch ist er bestimmt kein Grund, hier bleiben zu wollen. Ich bin mir sicher, dass es nur eine Frage von Tagen oder Wochen ist, ehe der Kontakt zwischen uns irgendwann einschläft. Und das ist okay.


K-Freundin ist sicher ein Grund. Und eine andere Freundin. Aber gute Gründe? ich weiß nicht recht. Ich weiß mittlerweile, wie wackelig das alles hier teilweise ist. Und das, was für mich jetzt gerade ist, kann in einem halben Jahr schon wieder komplett anders sein.


Ich weiß, dass es für mich so gerade sicher auch nicht weitergeht. Ich denke darüber nach, einen anderen Antrag zu stellen. Näher an die Heimat, aber immer noch ein ganzes Stück entfernt. Vielleicht wäre das klug, ich weiß es nicht. Hilfe. Ich bin gerade ein einziges Gefühlschaos.

30.1.18 20:30, kommentieren

irgendwann

"Ich verstehe immer noch nicht, warum du dich mit dem überhaupt triffst.", sagte K-Freundin. Vor uns lag die Autobahn, es war bereits dunkel und wie im Moment sehr oft, lag ein witziger Abend vor uns. Es gibt vieles, was mir an den Abenden mit K-Freundin so gut gefällt. Die Autofahrt, während der wir uns noch ungestörter unterhalten können, gehört für gewöhnlich dazu. An unseren gemeinsamen Abenden reden wir über alles Mögliche. Männer, Beziehungen, Sex, Arbeit, Vergangenes, Belastendes, Erfahrungen. Alles Mögliche.
Ich lächelte in die Dunkelheit hinein, während ich den Blick von K-Freundin auf mir spürte.
Sie hat schon vor Wochen gesagt, dass er ein Idiot sei. Sie macht sich nicht mal die Mühe, sich seinen Namen zu merken. Einen Umstand, den ich höchst witzig finde.
"Weißt du, jedes Mal, wenn ihr euch getroffen habt, hast du dann wieder eine weitere doofe Situation erlebt",
erklärt sie, nachdem ich ihr von Einzelheiten erzählt habe.
Ich zucke mit den Schultern. "Stimmt." Ändert aber nichts. Ich kann darüber lachen, das ist entscheidend.


Ich möchte endlich ankommen. Ich möchte endlich einen Menschen finden, bei dem ich mich zuhause fühlen kann, bei dem ich mich sicher und trotzdem frei finden kann.
In letzter Zeit fühle ich mich oft gestresst und atemlos. Oft ist da dieser Impuls, die Augen zumachen zu wollen und mich bei jemandem anlehnen zu wollen. Ich mag dieses Gefühl, einen Menschen an meinem Rücken zu spüren und zu wissen, man kann die Augen für den Moment schließen und muss sich keine Sorgen machen. Weil man absolut sicher ist.


Das heißt aber noch lange nicht, dass ich das bei Wochenendtyp suche oder dass ich mir erhoffe, das bei ihm finden zu können.


Irgendwann werde ich an all das zurückdenken. An meine Zeit hier, an die vielen Abenden mit K-Freundin, an denen ich viel zu spät zurück in meine Wohnung gekommen bin, immer mit dem Gedanken, dass meine sehr konservativen Dorfnachbarn sonst was von mir denken müssen (was mich wiederum jedes Mal zum Schmunzeln bringt). Dann werde ich mich daran erinnern, wie der eine Kellner in unserem "Stamm"lokal uns nach einigen Malen schon aufgesucht hat, um sein Bedauern auszudrücken, dass er uns nicht schon eher am Abend begrüßen konnte. Vielleicht werde ich sogar an die Kellnerin zurückdenken, die es heute geschafft hat, mir meinen Teller, auf dem sich noch Essen befand, noch unter der Nase wegzuziehen, während ich vorgebeugt am Tisch saß und gerade noch am kauen war, sodass ich auf ihre Frage, ob es geschmeckt habe, nicht mal gescheit antworten konnte, was letztendlich dazu führte, dass sowohl K-Freundin als auch ich einem gigantischen Lachanfall verfielen. Keine Ahnung, wie man etwas derartig missinterpretieren kann, dass ein eindeutig noch essender Mensch als "fertig mit seinem Essen" wahrgenommen werden kann. Vielleicht war das auch nur ein dezenter Hinweis, dass ich langsam mal wieder weniger essen sollte.
Ich werde daran denken, wie mich vieles auf der Arbeit aufgeregt hat, was sich bis dahin belanglos, nichtig und harmlos anfühlen wird.
Ich werde daran zurückdenken, dass ich zu der Zeit endlich wieder zufrieden mit mir selbst war und für den Moment das Gröbste meiner Selbstkrise überstanden hatte (oder zumindest der Ansicht war).
Ich werde mich an all die Dates erinnern. An Wochenendtyp. An die Leichtigkeit und diesen Anflug von Kindlichkeit. Ich werde mich daran erinnern, wie es war, hin- und hergerissen zu sein zwischen all diesen Gedanken und Gefühlen, die mein Leben zur Zeit insgesamt zu bieten hat. Und wie sehr ich das im Grunde genossen habe.


Und dann werde ich lächeln. Weil sich das alles bis dahin so nichtig und kindisch anfühlen wird. Und weil ich denken werde, dass ich es damals gut hatte, ohne zu wissen oder überhaupt ahnen zu können, wie gut ich es tatsächlich hatte. Vielleicht werde ich bedauern, die Zeit nicht zurückdrehen zu können. Vielleicht würde ich dann am liebsten in die Vergangenheit reisen, um mich zu warnen oder um mich zu beruhigen. Um mich auf Dinge vorzubereiten oder mir vor anderen Dingen die Angst zu nehmen. Vielleicht auch beides.


Irgendwann wird alles anders sein. Manchmal macht mir das Hoffnung. Manchmal Angst. Gerade ist es eine Mischung aus allem.


Vielleicht werde ich bis dahin jemanden finden, wie ich ihn oben beschrieben habe. Vielleicht ist aber auch das bis dahin wieder vorbei. Man kann nie wissen. Und darin liegen Chance und Risiko gleichermaßen.

7 Kommentare 30.1.18 00:03, kommentieren

Nicht für Belanglosigkeiten zu haben

Ich fühle mich ziemlich erledigt. Wieder ein Wochenende vorbei, wieder nicht genug geleistet und geschafft. Aber das eine oder andere erlebt. Immerhin. Gut so, Daumen hoch, Exhausted, weiter so.


Ich versuche immer wieder zu verstehen, was sich in den letzten zwei Monaten verändert hat, dass ich mich wieder halbwegs stabil fühle. Ich denke, das Entscheidende ist, dass ich hier jetzt ein Leben führe, mit dem ich mich wenigstens für eine Weile arrangieren kann. Keine zehn Jahre, aber vielleicht ein oder zwei Jahre. Mehr muss dann auch nicht sein, aus jetziger Sicht.


Heute war ich mit Wochenendtyp unterwegs. Schwimmen. Meine Güte, theoretisch hätte ich vermutlich Worte für einen zehnseitigen Aufsatz übrig. Wenn nicht sogar zwanzig Seiten. Würde mir nicht ein wenig die Energie dafür fehlen.
Es gibt vieles, was ich über Wochenendtyp oder über unsere Treffen sagen könnte. Ich habe in letzter Zeit öfter mal versucht, darüber zu schreiben, merke aber immer, dass sich das nicht so gut anfühlt. Das zwischen uns ist so konfus, dass sich auch jeder Versuch, das in Worte zu fassen, konfus anfühlt und oft habe ich allein bei dem Versuch das Gefühl, ihm unrecht zu tun. Denn die Wahrheit ist, dass ich oft denke, schon nach wenigen Treffen einen guten Eindruck davon zu haben, mit was für einem Menschen ich es zu tun habe, während mich gleichzeitig immer wieder das Gefühl beschleicht, dass ich möglicherweise nur eine Maske kenne.


K-Freundin
fragte gestern ein weiteres unzähliges Mal: "Sag mal, was willst du eigentlich mit dem? Wenn du mit dem zusammenkommen solltest, lach ich dich aus, das weißt du, ja?"
Ich drehte ein wenig mein Glas, dachte nach und erwiderte dann lächelnd: "Angenommen wir würden zusammen kommen, würde ich mich gar nicht mehr trauen, dir davon zu erzählen."
Sie versteht nicht, dass ich noch Single bin und noch weniger versteht sie, wie ich jemanden wie den Wochenendtypen interessant finden kann. Sie kennt ihn nicht persönlich, aber ich habe wohl ein wenig zu viel erzählt.


Ich habe es mir nicht auf die Fahnen geschrieben, mit ihm zusammenzukommen. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob das, was wir da haben, (noch) Dates sind, denn falls es Dates sein sollten, sind das möglicherweise die platonischsten Dates, die es jemals gegeben hat.
Ich meine, wir gehen schwimmen und es passiert absolut rein gar nichts. Nicht mal versehentliche Berührungen. Ich hatte nicht mal das Gefühl, dass er irgendwie auf meine Figur geachtet hätte. Platonischer kann sich das nur noch anfühlen, wenn er mir irgendwann erklärt, dass er mich als gute Freundin schätzt. Und wenn er die seltenen Kommentare, die auf zumindest geringe Art und Weise das Interesse eines Mannes an einer Frau kommentieren würden, nun gänzlich einstellen würden.


Ich merke, dass es mich - wie so ziemlich immer in meinem Leben - konfus macht, wenn es da etwas gibt, von dem ich nicht weiß, wie es heißt. Ich weiß nicht, wie ich es einordnen soll, was es für eine Bedeutung hat und was ich davon zu halten habe. Sollte das die übliche Taktik des Wochenendtyps sein, wundert es mich, dass er schon Beziehungen hatte.
"Ergreife halt mal selbst die Iniative, wir sind doch emanzipiert",
sagte eine Freundin neulich mal dazu.
Ja, schon, aber da ist immer das Gefühl, dass es gerade nicht passt. Es hat sich gut angefühlt im Wasser. Immer etwas Sicherheitsabstand zwischen uns und trotzdem diese Momente, in denen wir uns geradewegs in die Augen gesehen und breit angegrinst haben.


Ja, ich merke, er bedeutet mir etwas. Aber ich halte all diese Unklarheiten nur aus, weil ich mich ständig auf möglichst viel Gleichgültigkeit besinne. Egal, ob wir uns treffen. Egal, ob was passiert oder nicht. Egal, ob er sich meldet. Egal, egal, egal. Nur deshalb funktioniert das. Und ich will nichts, was mir egal ist. Nicht auf Dauer.


Ich habe mich nun in den vergangenen zwei Monaten so oft mit Männern getroffen, hatte Dates und habe das Gefühl, dass es wohlmöglich noch nie eine Frau gegeben hat, die es schafft, so viele Dates zu haben mit Männern, die am Ende ihre Sympathie bekunden, aber absolut überhaupt gar keinen Schritt der Annäherung versuchen. Nach heute frage ich mich wirklich, ob ich so sehr "Ergreife bloß nicht die Initiative!" ausstrahle.
Gleichzeitig vielleicht gut so. Ich bin mir fast sicher, dass der erste Typ, der Initiative ergreift, sich so sehr in meine Gedanken stiehlt, dass da kein Platz mehr für andere ist. Denn genau so ein Mädchen bin ich: Eines, das nicht für Belanglosigkeiten zu haben ist. Eines, das dem, der einen Schritt auf mich zugeht, sämtlichen Platz einräumt, den dieser braucht.


Und ja, vielleicht spürt das der Wochenendtyp. Denn so sehr ich mir manchmal auch wünsche, dass da endlich etwas zwischen uns passieren mag und ich dann herausfinden kann, was das zwischen uns ist und ob da zwischen uns etwas ist, so sehr wünsche ich mir auch, dass das, was passiert, von Bedeutung ist.

1 Kommentar 28.1.18 23:26, kommentieren